Die microEnable Subboards sind optionale Framegrabbermodule, die als Subplatinen mit einschraubbaren Slotblechen oder als Submodule (aufsteckbare Karte) für den microEnable Framegrabber bzw. Koprozessor erhältlich sind. SILICONSOFTWARE bietet Ihnen Framegrabber Komplettlösungen für die industrielle Bildverarbeitung - ob für eine oder zwei Kameras mit oder ohne Triggernutzung. Und das für fast jeden Kameratyp.
Das klassisch Subboard ist das Framegrabber Triggersystem. Es dient zur Steuerung des Framegrabbers bzw. der Kamera durch externe Signale oder wird zur Ansteuerung von externen Geräten, z.B. Blitzlichter vom Framegrabber aus verwendet.
Das TTL Triggersystem bietet je 4 Ein- und Ausgänge und ist für die Framegrabber microEnable I bis III erhältlich.
microEnable I und II werden ohne spezielle Kameraschnittstelle ausgeliefert. Sie haben die Auswahl zwischen drei digitalen Formaten und die Wahl zwischen einem Ein-Kamera- oder Zwei-Kamera-System. Bitte fragen Sie die aktuelle Unterstützung von microEnable I oder II für Ihre Kamera im Single- oder Dual-Betrieb nach.
Die Framegrabber-Extensions sind Aufsteckmodule in CMC-Ausführung (nach der IEEE Spezifikation P1386 - Common Mezzanine Cards). Sie dienen zur Verbindung zwischen microEnable I bzw. II und den Kameraschnittstellen bzw. Triggersystemen.
microEnable II besitzt neben seiner Schnittstelle für Framegrabber Extensions schon direkte Schnittstellen für bis zu zwei CameraLink-/ChannelLink-Subboards. microEnable III besitzt keine Schnittstelle für Framegrabber Extensions, jedoch eine direkte Schnittstelle für das Triggersystem.
Ebenso können bei Nutzung der microEnable I oder II als FPGA-Koprozessor die Framegrabber-Extensions als Aus- bzw. Eingänge von digitalen IOs verwendet werden. Hierbei stehen Ihnen 64 bzw. 96 IOs zur Verfügung.